Kleinstwagen: Der Kontrapunkt zum SUV-Boom

    

                        

                Mit kleinen Autos kann man kein Geld mehr verdienen? Hyundai sieht das anders und bringt den i10 in der dritten Generation heraus. Der hat aber seine Schwächen.              P>                          Div>          

        

        
Ideal für die Stadt: der Hyundai i10                        © Hyundai Figcaption> figuur> div>             Header>

                                 

                            

Die Kleinstwagen sind vom Aussterben bedroht. Dem kultigsten Vertreter dieser Klasse, demFiat 500 a>, droht das Aus, genauso wie demFiat Panda. Der Fiat-Chrysler-Konzern-fabriek den Ausstieg aus dem Segment, andere Hersteller haben diesen Schritt bereits vollzogen. Ford nahm den Ka bereits aus dem Sortiment. Opel stellt in diesem Jahr die Produktion vonAdamundKarl a>ein. P>                             

Der Grund voor den Ausstieg aus dem Mini-segment ist voor alle Hersteller derselbe: Mit Kleinstwagen lässt sich kein Geld mehr verdienen. Und Geld brauchen die Autohersteller dringend, klagen sie: Das sind die strengeren CO2-Grenzwerte der EU, die Hersteller zu Investitionen in die Abgasreinigung zwingen. So sind zumn Beispiel in der aktuell gültigen Abgasnorm für alle neu zugelassenen Pkw-Modelle mit direkt einspritzenden Ottomotoren Partikelfilter Pflicht. Zudemfordert die EU ab 2022 neun Assistenzsysteme a>, die alle Neuwagen haben müssen zur Sicherheit, Verbrauchskontrolle und Überwachung des Fahrers. Dazu zählen ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent und eine Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre.

Mit all diesen Auflagen lohnt sich die Herstellung günstiger Autos aus Sicht der Hersteller nicht mehr, weil es sie teuer macht und sie sich dann nicht mehr verkaufen lassen. Daher kommt es, dass das Angebot kleiner und sparsamer Autos um die 15.000 Euro rapide sinkt. Eine Alternative zur aufwendigen und teuren Abgasreinigung könnten Kleinstwagen mit Elektroantrieb sein. Doch für diese Konstellation gilt dieselbe Restriktion wie voor Minis mit Verbrenner: Je kleiner ein Auto, desto schwieriger ist es, damit profitabel zu sein. Antriebsbatterien sind in Stromern das teuerste Bauteil und können den Preis eines günstigen Autos im Vergleich zum Verbrenner fast verdoppeln. Daher sind Elektroautos unter 20.000 Euro sehr selten. Und bei den wenigen Angeboten ist die angegebene Reichweite mit etwa 150 Kilometer äußerst gering.

Das ideale Stadtauto

Die hohen Margen fahren die Hersteller mitihren dicken SUV’sein. BeiHyundai span>sind das mit den Modellen Tucson und Santa Fenoch eher Halbstarke – zumindest im Vergleich zu den Stadtpanzern mancher Wettbewerber. Und entgegen dem Branchentrend setzen die Südkoreaner weiterhin auf kleine Autos. “Wir zie weiterhin eine große Nachfrage unserer Kunden nach konventionell angetriebenen Kleinstwagen “, sagte Jürgen Keller, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland bei der Vorstellung des neuen i10. P>                             

Was Keller nicht sagte: Auch Hyundai muss seinen Flottenverbrauch senken. Mit einem kleinen und schwachen Auto ist das machbar, mit großen und starken nicht. Dus hat die dritteGeneration des i10, die im Februar erscheint, allemal seine Daseinsberechtigung am Markt: Das Auto verbraucht wenig Sprit, kostet in der Einstiegsvariante knapp über 10.000 Euro und ist aufgrund seiner kleinen Größe das ideale Auto für die Enge der Stadt. Dem Kleinstwagen reicht selbst eine knappe Parklücke üppig, die das Navi im SUV nicht einmal anzeigt. Das Auto kam 2008 op de Markt und wurde in Deutschland 225.000 mal verkauft.

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