Formel 1: Verstappen vs. Leclerc Dus erklärt die FIA ​​den Freispruch

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So erklärt die FIA den Freispruch

Formel-1-Rennleiter Michael Masi erklärt das Urteil zur Kollision zwischen Verstappen und Leclerc

Der neue Rennleiter Michael Masi erklärt: „Die Anhörung hat insgesamt rund eine Stunde gedauert. Danach haben die Rennkommissare darüber nachgedacht, sich andere Fälle und Präzedenzfälle angesehen und miteinander diskutiert. Sie haben sich wirklich absolut alles angesehen. Es soll ja auch die richtige Entscheidung sein, die alle Umstände und Faktoren berücksichtigt. Dazu braucht man möglichst viele Informationen.“

Erst um 20 Uhr wurde das Urteil veröffentlicht. Und nicht alle waren einverstanden, vor allem nichtFerrari. Die Scuderia hat in letzter Zeit stets das Nachsehen, wenn es um die Bewertung von Zwischenfällen geht.

Deshalb bezogen die Rennkommissare auch die Strafe gegenSebastian Vettelin Kanada und gegenDaniel Ricciardoin Frankreich in die Bewertung mit ein,

So erklärt die FIA den Freispruch

Formel-1-Rennleiter Michael Masi erklärt das Urteil zur Kollision zwischen Verstappen und Leclerc

Masi: „In Kanada lag Sebastian vorne und ging übers Gras. Es war kein Überholmanöver. Bei Daniel und Lando verließ Daniel die Strecke und kam wieder zurück.“

Bei Verstappens Aktion am Red Bull-Ring war es laut Masi „ein Überholmanöver. Es sind drei ganz unterschiedliche Zwischenfälle. Die Rennkommissare haben zurecht klargestellt, dass es ihrer Meinung nach ein Rennzwischenfall war. Aus ihrer Perspektive war es gutes, hartes Racing.“

Das Urteil von Nish Shetty, Tom Kristensen, Silvia Bellot und Walter Jobst noch einmal in der Nachlese:

„Auto 33 wollte Auto 16 in Runde 69 in Kurve drei überholen, indem er es ausbremste. Am Kurveneingang waren sie nebeneinander. Der Fahrer von Auto 33 hatte die volle Kontrolle über sein Fahrzeug, als er seinen Überholversuch auf der Innenseite startete. Auto 33 und Auto 16 fuhren Seite an Seite durch die Kurve. Es gab aber klarerweise nicht genug Platz für beide Autos. Kurz nach dem späten Scheitelpunkt, am Kurvenausgang, gab es eine Berührung. Insgesamt kommen wir bei der Szene zu dem Schluss, dass kein Fahrer ganz oder mehrheitlich verantwortlich für den Zwischenfall war. Deshalb werten wir es als einen Rennzwischenfall.“

Genau so also, wir alle es sehen wollen…

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