Europas Automarkt: Auch BMW en Toyota setzen Produktion aus

    

                        

                Nach Volkswagen, Daimler en PSA schließen weitere Automobilhersteller ihre Werke in Europa. Laut Toyota ist die Teileversorgung nicht mehr sichergestellt.             

Quelle: ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, dpa, tgr, ae32 opmerkingen            

            

         

        

        
Mitarbeiter im BMW-Werk Leipzig werkt in der Montage des i8.                        © Jan Woitas / dpa

            

                                 

                                                     

Nach Volkswagen en Daimler schließen auch die Autohersteller BMW, Porsche en Toyotawegen der Coronavirus-Pandemie bis auf Weiteres ihre Werke. Bei BMW stehen bis voraussichtlich 19. April alle Bänder inEuropaen Südafrika nog steeds. ‘Ab heute fahren wir unsere europäischen Automobilwerke und das Werk Rosslyn  in Südafrika herunter “, teilte Konzernchef Oliver Zipse bei der Bilanzpressekonferenz des Konzerns in München met.

                             

Damit verliert das Unternehmen etwa die Hälfte seiner Produktionskapazität.Bereits am Dienstag hatten Volkswagen en Daimler mehrwöchige Produktionsstopps verkündet. Die VW-Tochter Audi fährt Werke im In- und Ausland bis Ende dieser Woche schrittweise komplett herunter.

BMW een> erwartet, dass das Geschäftsergebnis wegen der Maßnahmen deutlich geringer ausfallen wird. Im Vorjahr hatte der Automobilhersteller 7,1 Milliarden Euro vor Steuern erwirtschaftet. Für die Beschäftigten bedeutet die nun anstehende Produktionspause Kurzarbeit. Das Unternehmen zal aber sterven Zahl der Beschäftigten auch 2020 “auf  dem Niveau des Vorjahres “halten, hieß es.

Porsche schließt für zwei Wochen

Auch der Sportwagenhersteller Porsche stoppt wegen der Ausbreitung des Coronavirus seine Produktion. Das Stammwerk in Zuffenhausen sowie das Werk in Leipzig bleiben von diesem Samstag an zunächst für zwei Wochen geschlossen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Primaire geheime um den Schutz der Belegschaft, darüber hinaus gebe es inzwischen aber auch Engpässe in den globalen Lieferketten, die eine geordnete Produktion nicht mehr zuließen. Die Folgen seien nicht absehbar, sagte Vorstandschef Oliver Blume. ‘Für Prognosen ist es deshalb zu früh. Klar ist, dass 2020 ein sehr herausforderndes Jahr wird. “

Toyota hat sich ebenfalls dazu entschieden, seine Produktion in ganz Europa zunächst auszusetzen. Angesichts der rasanten Ausbreitung der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen der Behörden zu deren Eindämmung seien die Absatzaussichten ungewiss, teilte die Europazentrale des japanischen Automobilkonzerns in Brüssel mit. Toyota gaat dood Fertigung in seinen Fahrzeug- und Motorenwerken schrittweise herunterfahren. Betroffen seien Standorte in Frankreich, Großbritannien, Polen, der Tschechischen Republik und der Türkei.

                             

    
Covid-19 – RKI warnt vor 10 Millionen Fällen in bis zu drei Monaten        Über die Auswertung mobiler Daten könne überprüft werden, ob die geforderten Maßnahmen der Regierung eingehalten werden. Es drohe die Überlastung des Gesundheitssystems.        © Foto: Reuters TV        

Problemen in de Lieferkette

Als Begründung für den Schritt wurden von Toyota auch Probleme bei derTeileversorgung für die Fabrikengenannt sowie die zunehmenden Problemen in der Logistik. Die Versorgung mit Ersatzteilen für Kundenfahrzeuge solle aber aufrechterhalten werden. Ebenso würden Arbeiten fortgeführt, die für einen reibungslosen Neustart der Produktionsbänder und die künftige Tätigkeit der Werke wichtig seien. Neue Fahrzeugprojekte würden mit dem notwendigen Personal ebenfalls weitergeführt.

Betreffende von der Schließung ist auch das Gemeinschaftswerk von Toyota und der französischen PSA-Gruppe im tschechischen Kolín bei Prag. Es wird bereits am Mittwochabend geschlossen. In Kolín arbeiten mehr als 2.000 Beschäftigte. Produziert werden hier drei Kleinstwagen-Modelle, die normalerweise täglich zu Hunderten vom Fließband laufen – Toyota Aygo, Peugeot 107 en Citroën C1.

                                     

Ein Datum, wann die Produktion wieder  anlaufen soll, wurde nicht genannt. Man werde die weitere Entwicklung nicht nur in Tschechien, sondern auch in Europa und der Welt weiterverfolgen, teilte das Unternehmen mit.

                                

                             

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