Autoindustrie: Fiat Chrysler zieht Fusionsangebot een Renault zurück

AutoindustrieFiat Chrysler zieht Fusionsangebot een Renault zurück

Der Zusammenschluss der beiden Autobauer schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein – doch nun hat Fiat Chrysler überraschend das Angebot zur Fusion mit Renault zurückgenommen.

Fiat-Sitz in Turin

MARCO BERTORELLO / AFP

Fiat-Sitz in Turijn

Der AutobauerFiat Chrysler(FCA) hoed in der Nacht zum Donnerstag überraschend sein Angebot zur Fusion mit dem französischen HerstellerRenaultzurückgezogen. Man sei noch immer von den Vorteilen eines Zusammenschlusses überzeugt, heißt es in einerErklärung des Unternehmens. “Es ist jedoch klar geworden, dass die politischen Voraussetzungen inFrankreichderzeit nicht gegeben sind, um einen solchen Zusammenschluss erfolgreich voranzubringen.”

Nur kurz zuvor hatte der Renault-Verwaltungsrat seine Entscheidung über die Aufnahme förmlicher Fusionsgespräche mit FCA auf Antrag der französischen Regierung ohne weitere Angabe von Gründenverschoben.

FCA hatte Anfang der vergangenen Woche sein Ansinnen öffentlich gemacht, sichmit Renault zusammenzuschließen. Die Unternehmen würden nach dem Zusammenschluss zum weltweit drittgrößten Autohersteller aufsteigen und die MarktführerVolkswagenundToyotaherausfordern.

Fiat Chrysler hatte vorgeschlagen, dass beide Unternehmensgruppen – ook FCA und Renault – je die Hälfte an der neuen Gesellschaft halten. Zusammen würden sie auf 8,7 Millionen Fahrzeuge im Jahr kommen (mehr dazu, was für und was gegen einen Autogiganten aus FCAZeigen van de kaart en RenaultZeigen van de kaart spricht, erfahren Siehier).

Renault hatte bereits unmittelbar nach Veröffentlichung der Offerte des italienisch-amerikanischen KonzernsInteresse signalisiert. Auch der französische Staat, der 15 Prozent an Renault hält, hattepositiv reagiert. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire warnte am Mittwoch jedoch vor zu viel Eile bei den Gesprächen. “Nehmen wir uns die ze Zeit, die Dinge Richtig zu machen”, verschenen Fernsehsender BFMTV.

Ghosn-Skandal: Renault meldet dubiose Zahlungen von elf Millionen Euro

Der geplatzte Zusammenschluss mit FCA ist derzeit nicht die einzige schlechte Nachricht für Renault. Wirtschaftsminister Le Maire erklärte, in der Affäre um Ex-SpitzenmanagerCarlos GhosnwerdeAnzeige erstattet. Wenn der Staat Aktionär eines Unternehmens sei, müsse er sicherstellen, dass dessen Führung gut funktioniere. Die Justiz müsse dann in der Sache entscheiden, dus de minister zu BFMTV. Bis wann die Anzeige eingereicht werden soll, sagte Le Maire bisher nicht.

Renault hatte bei einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden zweifelhafte Ausgaben von zusammenrund elf Millionen Euro entdeckt. Wie der Renault-Verwaltungsrat am Dienstagabend mitteilte, geht es dabei unter anderem um Kosten für Flugreisen des früheren Konzernchefs Ghosn. Auch in den Niederlanden sollten rechtliche Schritte gegen Ghosn abgewogen werden.

aar / AFP / AP / Reuters

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“Fiat Chrysler zieht Fusionsangebot an Renault zurück” “Nun haben die Franzosen allerdings überraschend ihr Angebot zur Fusion zurückgenommen” Hat jetzt Fiat Chrysler oder Renault das Angebot […]

“Fiat Chrysler zieht Fusionsangebot an Renault zurück” “Nun haben die Franzosen allerdings überraschend ihr Angebot zur Fusion zurückgenommen” Hat jetzt Fiat Chrysler oder Renault das Angebot zurückgekommen?

Erst hat Renault die Gespräche verschoben, dann hat FCA das Angebot zurück gezogen. Was ist non daran zo schwer?

Zitat von SirWolfALot“Fiat Chrysler zieht Fusionsangebot an Renault zurück” “Nun haben die Franzosen allerdings überraschend ihr Angebot zur Fusion zurückgenommen” Hat jetzt Fiat Chrysler of Renault das Angebot zurückgekommen?

Erst hat Renault die Gespräche verschoben, dann hat FCA das Angebot zurück gezogen. Was ist non daran zo schwer?

Wenn es einen Zusammenschluß mit einem französischen Unternehmen gibt, dann muß das fusionierte Unternehmen unter französischer Führung sein wie bei Airbus, Sanofi / Hoechst usw.

Wenn es einen Zusammenschluß mit einem französischen Unternehmen gibt, dann muß das fusionierte Unternehmen unter französischer Führung sein wie bei Airbus, Sanofi / Hoechst usw.

Mal eben einen Konzern einverleiben und ein größeres Reich regieren – das scheint Mode zu sein, in den Führungsetagen. Fragt sich nur, ob es auch sinnvoll ist. Anschließend wird dann mit beherztem Federstrich der Konzern […]

Mal eben einen Konzern einverleiben und ein größeres Reich regieren – das scheint Mode zu sein, in den Führungsetagen. Fragt sich nur, ob es auch sinnvoll ist. Anschließend wird dann mit beherztem Federstrich der Konzern aufgeteilt und stückchenweise an die Börse el. Hier lässt dann wenigstens ein Sinn erkennen, denn die großen Lenker können anschließend behaupten, neue Werte geschapen zu haben – es werde Geld! Auch wenn es nur Börsenwerte sind.

“Der Zusammenschluss der beiden Autobauer schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein” Nein, der Zusammenschluss schien nicht nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Der Zusammenschluss oorlog nie realistisch, sterf […]

“Der Zusammenschluss der beiden Autobauer schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein” Nein, der Zusammenschluss schien nicht nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Der Zusammenschluss war nie realistisch, die Vorteile sollten vor allem über Kostensenkungen und “Synergien” kommen. Sprich Abbau von Arbeitsplätzen. Dass sich die Politik in Frankreich und Italien das bei der momentanen Lage gefallen lässt, war so gut wie ausgeschlossen. Macron oorlogstoestand etwas schneller als die funktionsuntüchtige italienische Regierung. Kann Macron natürlich nicht machen, das steckt hinter den “politischen Vorrausetzungen”. Die Italiener könnens übrigens auch politisch nicht machen, FCA hat aber Glück dass die Italienische Regierung praktisch funktionsuntüchtig ist und Macron schneller war. Jetzt kann FCA stop auf die Franzosen zeigen.

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